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Tischtennis — die schnellste Rückschlagsportart

Wer denkt, dass beim Tischtennis der Ball nur hin und her fliegt, irrt gewaltig. Tischtennis ist eine schweißtreibende Sportart, bei der auch Hobby-Spieler ordentlich ins Schwitzen kommen. Rasante Ballwechsel, superschnelle Bewegungsabläufe und eine hohe Konzentration machen das Tischtennis-Spiel aus.

Bereits im Kindesalter findet sich der Nachwuchs in Sporthallen oder auf Schulhöfen ein und lässt den Tischtennisball über das Netz klackern. Euphorische Spieler üben den Sport häufig lebenslang aus, denn eine Altersbeschränkung gibt es nicht.

Um was geht es beim Tischtennis?

Spieler benötigen keine hochkomplexe Ausrüstung: Tischtennisplatte, Netz, Schläger, Ball und genügend Motivation, sich dem Gegner zu stellen, reichen erst einmal aus. Tennisspieler dürfen beim Duell nie den Ball aus den Augen verlieren, der mit nahezu Überschallgeschwindigkeit hin und her saust. Spieler sind permanent in Bewegung, sie sind ein wenig nach vorne gebeugt und bewegen sich mit kleinen Trippelschritten — sieht leicht aus, ist es aber nicht. Um die Gelenke nicht zu belasten ist dafür Übung nötig.

Tischtennis — weltweit beliebt

Speziell in asiatischen Ländern ist das auch Ping-Pong genannte Spiel sehr beliebt. Die Volksrepublik China ist führend und steht im Medaillenspiegel bei den Olympischen Spiegel an erster Stelle. Danach folgt Südkorea.

Auch in Deutschland, Österreich und anderen Ländern ist die flinke Sportart gefragt. In Deutschland finden Interessierte zig Vereine, denen sie sich anschließen können. Und wer weiß, vielleicht schafft es ja der eine oder andere zu den Olympischen Spielen. Hier setzte sich die Sportart 1988 bei den Olympischen Sommerspielen durch. Es werden Wettbewerbe für Männer, Wettbewerbe für Frauen und gemischte Wettbewerbe durchgeführt — Disziplinen sind Einzel, Doppel und Mannschaften.